Goliathus goliatus consperus   (Linnaeus, 1771)

 

Herkunft: Kamerun

Größe: 50 - 110 mm

Generationsdauer vom Ei - Imago: 11 - 18 Monate

Lebensdauer Imago: 7 - 12 Monate

Zuchttemperatur: 20 - 25 °

Luftfeuchtigkeit: ca. 60 % (ab L3 Larve trockener halten)

Terrarium für Wildfang und F1
Terrarium für Wildfang und F1

Allgemeines zum Zuchtbeginn und der Vorbereitung

Im Januar 2013 bekam ich 3 Wildfang Weibchen (Imagines) von Goliathus goliatus consperus. Für diese nun doch schon etwas größeren afrikanischen Rosenkäfer, richtete ich vorher ein selbst gebautes Terrarium (1m breit x 0,5 m tief x 1,5 m hoch) sorgfältig ein. Der Laubwaldhumus darin bestand aus ca. 80% verrotteten Eichenlaub, ca. 10% verrotteten Laub verschiedener Laubwaldgewächse und 10% aus einem Gemisch von Sandboden mit etwas weißfaulen Holz. Unbewußt mit eingesammelt, habe ich auch den in dem Blattwerk herumliegenden Kuhdunk.
Das ganze war an diesem Sammeltag schon mit Schnee bedeckt und genau so kam es dann zum verfeinern in die Moulinette. Diese zerhäckselte Substrat kam dann durch ein Sieb und nur das sehr feine Material wurde für den Bodengrund benutzt. Diese unterste Schicht von ca. 10 cm Höhe habe ich dann mit der Hand stark verdichtet und das restliche Substrat mit drauf gegeben. In das nun ca. 30 cm Hohe Substrat konnte man auch sehr gut die Kletteräste und ein paar größere Stücke weißfaules Holz einstecken. Kleinere Aststücke, einige Blätter und etwas Moos, zierten die Substratoberfäche und verhinderten so das schnellere Austrocknen. Die Lichtquelle  bestand aus einer 15 Watt Leuchtstoffröhre für die zusätzliche Tagesbeleuchtung und einer 1 Watt LED Lampe für die Nacht. Für die Modellierung der Rückwandgestaltung, nahm ich wieder den bewährten Ansetzbinder aus dem Baumarkt, Diesen ich dann mit etwas Acrylfarbe anschließend verschönerte und ein paar angeklebte Steinpanel bedeckten den Hauptteil der Wände.
Parallel dazu richtete ich noch eine 70 l Samlabox ein, Diese das selbige Substrat und die selbigen Einrichtungsparameter erhielt, jedoch in einem anderen Raum in der Nähe eines Fenster stand.
In beiden Räumen bestand permanent eine Mindesttemperatur von 21°C und so kam anfangs ein Weibchen in die 70l Box und die anderen beiden Weibchen in das etwas größere Terrarium. Als Futter diente das bewährte Beetle Jelly (Banane) und reichlich Obst.
In beiden Terrarien wurde durch das angefeuchtete Substrat und durch das immer wieder tägliche Besprühen, eine Luftfeuchtigkeit von ca. 70 - 80 % erreicht.

Man konnte nun täglich ein reges Tun der Tiere in beiden "Terrarien" sehr gut beobachten. Die beiden Weibchen unternahmen sogar nach einigen Kletteraktionen an den Ästen nach oben, die ersten Flugversuche und hielten sich erstaunend lange in der Luft. Selbst das Landen an der modellierten Rückwand oder an einigen Ästen verlief absolut geschickt und kontrolliert.
Die Hauptbeschäftigung der Käfer bestand jedoch vorwiegend beim Aufsuchen der Futterquelle, woran Sie sich auch stundenlang aufhielten. Gut beobachten konnte man, daß von der großen Auswahl des Futters, fast nur die Mango aufgesucht wurde, Welche dann auch verstärkt angeboten wurde.
Am Abend begannen sich die Tiere einzugraben und errichteten nach einigen Tagen und Wochen ein regelrechtes Tunnelparadies. Die Grabgänge wurden lotrecht errichtet und dienten nun als Ruheplatz und zur Suche einer optimalen Eiablagestelle.

Was ich in den ersten 4 Wochen nicht wußte war, daß das verfeinerte Substrat anfing nun zu reagieren (kompostieren) und es zu einer Bodentemperatur von 25 - 27°C kam und somit auch die Lufttemperatur auf 22 -23°C anstieg.






Die erste Kontrolle am 31.01.2013

Da mir aus älteren Berichten bekannt war, daß die Larven zum Wachstum bevorzugt Proteine aufnehmen und sich somit selber minimieren können, begann ich nach der Sichtung der ersten Larve am Behälterrand der Samlabox, gleich mit der ersten großen Kontrolle des gesamten Substrates.
 Für mich standen dabei mehrere Aspekte im Vordergrund wie a) das Selektieren der Larven, b) das Zählen und Auswerten des Legegutes und c) das Ermitteln der Schlupfzeit und der Legeparameter.
In der nun transparenten Box mit dem einem Weibchen, fand ich 3 Larven und 3 Eier vor. Die Eier befanden sich fast am Bodengrund in einer sehr stark verdichteten Substratschicht. Man konnte deutlich bei suchen mit der Hand spüren, welches Substrat man selber verdichtet hat und Welches noch nachverdichtet wurde.
Am nächsten Tag durchsuchte ich dann das große Terrarium und fand hier nun nach 4 Wochen 75 Larven/ Eier von den beiden Weibchen vor. Das gesamte untere Substrat war nun schon so verpresst, daß mir die Fingerspitzen beim Suchen schmerzten und ich entschloß, einen Spachtel zum Abhebeln der Substratklumpen zu nutzen und anschließend Diese in der Hand vorsichtig zu zerkleinern. Man konnte sehr gut erkennen, daß die Eier in einen etwas größeren angelegt rund verpressten Raum gelegt werden, die Anfangs ganz am Boden gelegt wurden. Aufgrund der hohen Anzahl der Gelege, fanden die Weibchen vermutlich keinen Platz mehr am Bodengrund und "dockten" ihr neues Gelege dann nachfolgend oben darüber an, ohne dabei das Alt- bzw. Erstgelege zu zerstören. So fand ich zum Teil 3 bis 4 übereinander errichtete Eigelege vor. Erstaunlich für mich war auch, daß der größte Teil der Larven, sich dann in der rechten Hälfte des Substrates aufhielt, wobei sich in der linken Hälfte die noch frisch gelegten Eier befanden.
Resultierend aus der im größeren Terrarium mehr gelegten Eier,
wurde das einzelne Weibchen aus der Samlabox in das Terrarium mit umgesiedelt.

 

Ei im Substrat
Ei im Substrat

Die zweite Kontrolle am 18.02.2013

Nach nun 18 Tagen mit 3 Weibchen in einem Behälter, entschloß ich mich für eine nächste Kontrolle des Substrates. Auch hier nun konnte ich 60 Eier/ einige Larven absammeln und separieren.
Die Substrattemperatur liegt immer noch bei 26° C und ist dezent feucht.

Die dritte Kontrolle am 09.03.2013 und Aufzucht der Larven

Die nun anfangs abgesammelten Larven/ Eier kamen vereinzelt in ein 75 ml Urinbecher und wurden permanent bei 25°C gelagert. Das Substrat für diese Becher wurde direkt von der Legestelle entnommen und die halbe Höhe verpresst. Darauf wurde die Larve gesetzt und mit etwas lockeren Substrat bis fast zur Becheroberkante befüllt. Bei den Eiern wurde es ähnlich gehandhabt, jedoch habe ich für Diese im verdichteten Teil noch eine kleine Kuhle mit Hilfe eines Bleistiftendes ins Substrat gedrückt, worin das Ei vorsichtig gelegt wurde. Anschließend wurde Dies mit Substrat bis zur Becheroberkante befüllt und auch etwas angedrückt und befeuchtet.
Die Zeit für die ersten fast 5 Wochen jungen Larven war nun gekommen, mit 5g und als junge L2 ihr neues Heim zu beziehen. Für Diese wurde ein Klarsichtbecher mit Fassungsvolumen von 400 ml gewählt und bis zur Hälfte mit einem neuen Substrat aus 50% Torf und 50% Laubwaldhumus befüllt. Das Substrat kam etwas aufgelockerter und nur noch sehr dezent feucht in diesen Larvenaufzuchtbehälter. Als Proteinzugabe bekamen die nun jungen L2 Larven einige Stücken der getrockneten Seidenraupenpuppen auf das Substrat verabreicht. So hatte man auch gleichzeitig die Möglichkeit genau zu beobachten, wann das Futter und wieviel davon verzehrt wurde, um den Larven ständig ein optimales Futterangebot zu gewährleisten.

Die Substratkontrolle im Terrarium ergab dieses mal 52 Eier und 10 Larven.

Die vierte Kontrolle 31.03.2013 und Aufzucht der Larven

58 Eier und 4 Larven waren nun dieses mal das Resultat der Suche und Absammlung des Terrarium. Mittlerweile ist nun die Substrattemperatur darin nicht mehr so hoch und erreicht nur noch 23,7°C.

Bedrückend feststellen mußte ich auch, daß von den am 09.03.2013 selektierten Eiern kaum Larven geschlüpft sind und ich die meisten Eier in einer Art zusammengefallen Zustand wieder fand.

Die nun ersten Larven haben bereits ein Gewicht von 15 - 17 g erreicht und benötigen auch immer mehr Proteine.

15.04.2013 Aufzucht der Larven

Die schwerste Larve hat nun ein Gewicht von 23,6 g und die anderen in diesem Zeitraum abgesammelten Larven liegen zwischen 17 und 21 g. Auch begann nun die Zufütterung von Futterlarven (Pachnoda marginata peregrina Larven) und Eiern einer Stabheuschreckenart. Diese Eier wurden sehr schnell verspeist, was man von den lebenden Pachnoda Larven nicht immer sagen konnte. Diese wurden von einigen Goliathus-Larven sehr schnell verzehrt und wiederum andere Goliathus-Larven ließen die Pachnoda-Larven bis zum Ende ihrer Larvenzeit in ihrem Behälter mit leben.

Von den nun letztes mal abgesammelten Eiern ist gerade mal eine Larve geschlüpft. Mir stellte sich nun die Frage, ob die damalige Befruchtung des Männchens in der freien Wildbahn ausreichte, alle Eier zu befruchten, Diese ein Weibchen in ihrer gesamten Lebenszeit legt. Denn der Grund des Eisterbens, bei absolut gleichen Parametern, war mir nicht klar.

Larvenkontrolle
Larvenkontrolle

Die fünfte Kontrolle 26.04.2013

Die nun schon älteren Weibchen zeigen seit einiger Zeit starke Abnutzungserscheinungen. Man kann fast keine Tarsen mehr vorfinden und auch ist nun die schöne Färbung von etlichen Kratzspuren übersät.
Die Bewegungen werden sehr viel langsamer und an ein Flugversuch denkt nun auch keiner mehr von den "Damen". Die hauptsächliche Beschäftigung ist nur noch das Fressen und auch das Vergraben in das Substrat verläuft nun etwas anders. Was anfangs nur ein nächtlicher Aufenthalt war, wird nun zum mehrtägigen Versteckplatz. Auch wenn Goliathus sp. nun bis zu einem Jahr alt werden können, kann man leider nicht wissen, wie alt die Wildfangkäfer nun waren, als Sie hier einzogen.
Man kann im abnehmenden Alter jedoch gut erkennen, daß auch die Legefreudigkeit nachläßt und so ergab sich auch bei dieser Kontrolle nur noch eine Anzahl von 37 Eiern und keiner Larve. Die eigentliche Eizeit bis zum Schlupf der jungen L1 Larve liegt zwischen 15 und 20 Tagen und hier nach 26 Tagen kam es zu keinen Schlupf, was mich wieder auf "taube" Eier schließen läßt.


03.05.2013 Aufzucht der Larven

Seit nun kurzer Zeit wurde schon ab und zu auch Katzenfutter (weiche Katzenfutterstangen) zusätzlich mit verabreicht und von den Larven gut angenommen. Viele Larven sind nun ab einem Gewicht von ca. 30 g, in ihr neues "Zuhause" übersetzt wurden. Die Bechergröße liegt nun schon bei 450 ml und wird immer noch mit 50% Torf und 50% Laubwaldhumus befüllt, nur dieses mal noch trockener. Die Aufzuchttemperatur liegt immer noch bei 25°C.
 Die Charaktere der Larven sind sehr unterschiedlich, denn Einige fressen den "kompletten Speiseplan" hoch und runter, wiederum Andere fressen nur Einiges. Da beim Wiegen der Larven das Herausnehmen unumgänglich ist, kann hierbei die unterschiedliche Agilität der Larven gut beobachtet werden. Denn immer wieder versucht es ein Teil wild um sich zu beißen und wiederum bleibt der andere Teil ruhig auf der Hand liegen.

15.06.2013  Beginn der ersten Verpuppung

Mit nun fast 6 Monaten und einem Gewicht von 45 g (männliche Larve) und 4 weiteren Larven, begann nun vor 2 Wochen die Larvenwanderung auf der Substratoberfläche.  In dieser Zeit ist es sehr wichtig, die Larven in ein speziell dafür vorbereiteten Endbehälter zu überführen, da Diese nun ein geeigneten Platz für den Kokonbau suchen. Auch nehmen die Larven in dieser Wanderphase kaum oder keine Nahrung mehr zu sich.
Ein 2,5 l Behälter mit einer Substrattiefe von ca. 10 cm war meine Wahl, in Diesen ein wieder anderes gemischtes Substrat verabreicht wurde. Dieses mal mit hohen Sandanteil und das Ganze wieder dezent feucht. Das Substratgemisch bestand aus ca. 50% Laubwaldhumus, 50% Torf und die andere Hälfte des Behälters wurde mit 80% grober Sand (Kies) und 20% Torf, als Gemisch befüllt.
Nach einer Woche sah das Substrat dann auch sehr zerbohrt aus und die Larven begannen auf der Seite mit dem hohen Sandanteil ihren Kokon zu bauen.
Die Präpuppenzeit ist fast 2 Monate, so daß ich den Behälterdeckel noch 2 weitere Wochen drauf lies, um ein komplettes austrocknen zu vermeiden. Mir war durch damalige Zuchtberichte bekannt, daß die Puppenzeit etwa 5 Monate andauert und der Grad des Überlebens auch stark von der Feuchtigkeit und der Temperatur abhängt.

Der Fakt war zu diesem Zeitpunkt, daß die Gewichte zu dem in der Natur erreichten Gewichten der Larven (männliche Larven mind. 70 g, weibliche Larven mind. 50g) nicht erreicht wurden.

29.07.2013 Puppenphase

Von den nun 30 behaltenen Larven haben sich mittlerweile 14 Larven in der letzten Zeit einen Kokon gebaut. Die Gewichte der Larven lagen alle ca. von nur 35 - 49 g. Zwei Kokons wurden an der Behälterwand gebaut und die restlichen freiliegend. Die Größe der Kokons liegt zwischen 50 und 67 mm und hat die Form eines Hühnerei.
Jegliches herausnehmen und gar drehen des Kokons ist absolut zu vermeiden, da die Tiere stark auf Erschütterung und Veränderung reagieren. Einige Kokons habe ich in ein Behälter mit einen Sand-Torf-Gemisch gelegt, um so vor eventuell lästigen Schädlingen zu schützen. Ein kleinen Teil habe ich in ihren Behältern belassen und trocknen nun so langsam ab.

toter Imago mit Kokon
toter Imago mit Kokon

24.09.2013 erster inaktiver Imago im Kokon

Nach nun der sehr langen Trockenheit in diesen Kokonbehältern, öffnete ich vorsichtig den ersten (ältesten) Kokon. Leider gibt es in der Käferzucht auch mal Rückschläge und genau diesen bekam ich gerade, denn statt einer Puppe fand ich nur eine "mumifizierte" Präpuppe darin. Auch einige weite erstgebaute Kokons zeigten das selbige Bild. Jedoch zur Freude entdeckte ich dann im fünften Kokon, den ersten geschlüpften Imago.
Nach ein paar Tagen später erkannte ich, daß dieses Tier enorme Deformationen an den Flügeldecken hatte und im Kokon verstarb. Gerade diese Zeichen sind meist auf ungenügende Feuchtigkeit zurück zu führen, was auch Ursache für das Absterben der Präpuppen gewesen sein kann.

Weibchen
Weibchen

23.10.2013 erster lebender Imago im Kokon

Ein fast gesundes inaktives Weibchen mit leichten Flügeldeckenschaden, konnte ich nun das erste mal im Kokon bewundern. Dieses Weibchen hat ihren Kokonbau am 06.06.2013 begonnen und eine Größe von ca. 55 mm, also ähnlich meines kleinsten Wildfangweibchens. Hier zeigte sich nun, daß die Feuchtigkeit doch fehlte und es durch die Austrocknung zu starker Kokonschrumpfung kam, Was wiederum der Auslöser solch Deformationen ist.

gesundes Männchen
gesundes Männchen

23.11.2013 der Schlupf der ersten Nachzucht

An diesem Tag hat es auch ein männlicher Käfer geschafft, nach einem Monat inaktiver Puppenruhe, den Kokon von selbst zu verlassen. Er war der einzigste ohne jeglichen Schaden. Erstaunenswert war auch das Verhalten, da er gleich die Kletteräste besuchte und die ersten Flugproben durchführte. Ein Tag später ist nun das doch länger im Kokon ruhende Weibchen von selber herausgekommen und ist gleich im Substrat verschwunden.

Beide Käfer als Paar haben nun im selben Terrarium, in diesem Sie schon als Ei ausselektiert wurden die Chance auf ein langes Leben. Das Terrarium wurde fast genau so eingerichtet, jedoch habe ich eine andere Substratzusammensetzung gewählt, so daß es nicht zur Kompostierung kam und somit Substrattemperatur gleich  Lufttemperatur war.
Das Paar lebte bis Ende August 2014 und hinterließ einigen Nachwuchs, Diesen ich heute noch als Larven für den Erhalt einer neuen Zuchtgruppe pflege.

Dieser Bericht erfolgt jedoch etwas später.
geschrieben Nov.2014

Neu dazugekommen!

Mecynorrhina oberthuri kirchneri
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Dynastes hercules equatorianus
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Dicronorhina micans
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Goliathus goliatus consperus aus eigener Nachzucht
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Protaetia himalayana
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Megasoma acteon Paar Dez 2013 in Zucht
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